Beiträge von Tommy1911

    Ich begrüße euch recht herzlich zu dieser kleinen Anleitung.
    Da ich oft schon Fragen bekommen habe, wie ich dieses unmögliche Ding angestellt habe, hab ich euch hier mal eine kleine Anleitung gebastelt.

    Vielleicht möchte sich einer an diese Sache ran wagen.
    Ansonsten steh ich auch gerne zur Hilfe bei oder für eine kleine Gegenleistung, kann ich euch den Kopfhörer auch umbauen :)



    Benötigt:

    .Kopfhörer

    .3,5mm Klinken Buchse (link am Ende)

    .Dremel (6mm Bohrer würde notfalls auch gehen)

    .Sekundenkleber oder Heißkleber

    .Schwarzes Silikon (Knete oder Tube)

    .Aderstücke (drei Farben, ca 10cm) und kein Massivdraht :D (Danke an James)

    .Schrumpfschlauch

    .Lötkolben (mit Zinn)

    .Hebewerkzeug (Breiter Schlitzschrauendreher)

    .Abisolierzange


    Um das ganze einfacher zu gestalten, solltet Ihr zuerst die Muschel vom Bügel trennen. Dazu links und rechts die kleinen Torxschrauben entfernen und den Bügel raus ziehen. Die schwarzen Halter fallen direkt raus, also etwas aufpassen.




    Danach die Polster entfernen. Einfach mit dem Finger von innen unter das Polster greifen und abziehen.


    Dann den Sicherungsring entfernen. Der Kunststoffring im inneren der Muschel.
    Mit dem Schrabendreher von innen unter den Ding und mit einer Drehbewegung den Ring aus der Halterung lösen.

    Der Ring ist nur gesteckt. Kein Kleber oä.

    Ring und Vlies bei Seite legen.


    Der Treiber fällt alleine raus und bleibt am Kabel hängen. Macht euch vom Kabelverlauf ein Bild. (Smartphone)

    Der Treiber hat drei Kontaktflächen. Links, rechts und Mitte. Die Mitte ist praktisch nur ein Verbindungsstück für den rechten Kopfhörer

    Alle drei Ader vom Treiber ablöten. Dabei vorsichtig sein, da das Terminal (die Lötfahnen am Treiber) schnell aus dem Kunststoff raus schmelzen.

    Also nicht zu lange den Kolben drauf halten.


    Es gibt zwei Versionen. Also nicht wundern :)



    Dann entfernen wir auch die Adern für den rechten Lautsprecher vom Kopfhörerkabel. (je nach Modell)

    Über bleibt dann der Strang zum Klinkenstecker. Dieser ist mit einer Klammer am Gehäuse gesichert. Diese einfach raus ziehen und schon fällt das Kabel raus.

    Danach entfernen wir noch die kleine Klammer am Kabel des rechten Hörers und lösen es ebenfalls.

    Über bleibt die Muschel, die wir nun mit der Dremel bearbeiten müssen.


    Die Rechteckige Öffnung ist 5,8mm und unsere Klinkenbuchse hat 6mm.

    Diese 0,2 mm müssen wir nun sauber mit der Dremel erweitern.

    Abschließend muss die Öffnung von hinten etwas ausgefräst werden, damit die Buchse tiefer drin sitzt und so die Überwurfmutter von der Außenseite besser über die Buchse passt.

    Werdet ihr aber schnell merken, wenn ihr die Buchse von innen durch das Loch schiebt und versucht die Mutter zu befestigen.

    Bearbeitet den Sitz so lange, bis die Buchse sauber rein passt und auch die Mutter mindestens bündig zur Buchse anliegt.


    Nun nehmen wir uns die Buchse vor. Am besten fixieren wir sie irgendwo, damit man besser arbeiten kann.

    Die Buchse hat drei Lötfahnen. Die Fahnen sind mit 1 2 und 3 beziffert.

    1 = Masse (Schwarze bzw unlackierte Drähte)

    2 = Grün (Linker Hörer)

    3 = Rot (Rechter Höhrer)


    An jeder der Fahnen löten wir nun ein ca 5cm langes Stück Ader (optimaler weise in der gleichen Farbe)

    Danach ziehen wir Schrumpfschlauch über die Adern und verschweißen sie an den Lötpunkten.



    Nun nehmen wir den Treiber und löten ebenfalls 3-5cm lange Ader stücke an der linken und rechten Fahne.

    Grüne Ader ganz rechts und schwarze Ader links (siehe Bild2)

    Ebenfalls Schrumpfschlauch drüber, damit es keine Komplikationen gibt.


    Jetzt wird es ein wenig schwieriger.

    Die Buchse wird nun ins Gehäuse verschraubt und zwar so, wie auf Bild 4 zu sehen ist.

    Anschließen die Buchse gut verschrauben (nicht übertreiben) und von hinten mit Kleber zusätzlich fixieren.


    Sobald der Kleber trocken ist und die Buchse fest sitzt, löten wir die Adern des Treibers und der Zuleitung der rechten Seite an die Adern der Buchse.

    Farblich sollte das alles eindeutig sein. Grün an grün, rot an rot und schwarz an schwarz. Bzw bei schwarz kommt es an die blanke Litze.


    Am Ende sollte es dann ungefähr so aussehen:




    !Bei den DT770 versionen müssen wir jetzt noch fix das Innenfutter bearbeiten.

    ergo der Ring und das Vlies um diesen.

    Da die Buchse im Gehäuse etwas größer ist, müssen wir die schwarze Krone an der entsprechenden Stelle (müsst ihr dann selber ausmessen)

    durchrennen und einen der Zacken entfernen. Das Vlies wird an der selben stelle getrennt und ein Stück entfernt.





    Nun müssen wir den Treiber wieder einsetzen. Das geht aufgrund der Buchse und des Terminals des Treibers nicht

    so einfach. Hierzu müssen wir die Nase am Treiber entfernen und diesen dann etwas versetzt wieder ins Gehäuse einsetzen.




    Abschließend wieder das Vlies mittig auflegen, den Ring wieder einsetzen, Probe hören.


    Funktioniert alles zufriedenstellend, nehmen wir und das schwarze Silikon und drücken es von Außen neben die Buchse rein. Nehmt etwas Seifenwasser und einen kleinen Spachtel dazu. Knetet das Silikon in die Öffnung, verteilt es ein wenig und streift den Rest bündig mit dem Gehäuse ab.

    Wem das zu viel Arbeit ist und die Optik keine Rolle spielt, kann das auch offen lassen. Aufgrund des Klebers ist die Stelle sowieso fast verschlossen.


    Zuletzt das Polster wieder drauf und schon ist euer Baby fertig :)





    Viele Details hab ich nicht sehr ausführlich genommen, da es auch Variationen gibt und jeder anders arbeitet. Vieles sollte beim Basteln auch einleuchtend sein, sofern ihr keine zwei linken Hände habt.


    Sollten Fragen offen bleiben, so schreibt sie hier rein und ich kann euch ggf noch helfen.


    Wünsche euch ein gutes gelingen und viel Spaß an eurem Beyerdynamic Kopfhörer.




    Ps.

    Natürlich erlischt die Garantie. Reparaturen werden allerdings weiterhin von Beyerdynamic übernommen. Aber eben auf eigenen Kosten.

    Ein zurückbauen auf Kabel ist nach dieser Mod auch kein Problem, da wir keine größeren Eingriffe vornehmen.

    In dem Fall wieder alles ablöten, Buchse raus drücken, Kabel wieder rein und an den Treiber löten. Da das originale Kabel an den Übergängen dicker ist, wird man auch von dem Eingriff nichts mehr sehen.

    Hier noch mal die Buchsen:
    https://www.amazon.de/gp/produ…_detailpage?ie=UTF8&psc=1



    Gruß euer Tommy

    Theoretisch kann man die an einen AVR Anschließen, sofern der AVR die nötigen Anschlüsse hat.

    Praktisch kann man die Lasmex per optischen Kabel direkt an einen Fernsehr, Receiver und co anschließen.
    Zudem ist eben auch über Klinke bzw Klinke/Cinch ein Anschluss möglich.

    Aufmerksam wurde ich auf die Lasmex A115 durch diverse Beiträge in anderen Foren.
    Kleine Kisten für 40€ ?
    Lasmex ist nicht unbekannt und kann durchaus brauchbares für wenig Geld liefern.
    Also kurzerhand die kleinen mal bestellt. Bin ja neugierig und so.

    Gestern habe ich die netten kleinen Dinger nun erhalten und natürlich direkt den Karton auf seine Subatomaren Bestandteile dezimiert.
    Der Umfang besteht aus den Zwei Lautsprechern, 19V Netzteil, Coax Kabel und einem 3,5mm Klinke in ca 1m Länge.
    Das ganze macht einen soliden Eindruck.

    Die Lautsprecher sind 195x180x130 mm und 2,1 - 2,4 Kg schwer.
    Lasmex gibt 30w an. Denke das verteilt sich auf HT (Hochtöner) und TMT (Tief-Mitteltöner).
    Die Verarbeitung der Lautsprecher ist durchweg positiv. Keine Spalten, keine Grate und auch das komplette Ding besteht aus soliden MDF.
    Auch das Gewicht bei der Größe macht einen wertigen Eindruck.

    Nun zum Klang.
    Die Lautsprecher habe ich zuerst auf dem Schreibtisch aufgestellt und spontan mit meinem Handy betrieben.
    Die ersten Töne haben mich doch fast vom Stuhl geworfen. Gut aufgelöste und klare Höhen und einen für die Größe sehr tiefen und druckvollen Bass.
    Für die Größe wird ein erstaunlich großes Volumen produziert und die Musik spielt angenehm warm und sauber. Kein Klirren, kein fiepen, kein Wummern.
    Ich bin erstaunt über diese Leistung bei dem Preis :D In dem Fall eine klare Empfehlung für ein kleines Solides 2.0 System. Nebenbei gesagt, es verputzt problemlos das Bose Companion 20 System für 200€ :D

    Nun hab ich sie heute man an meinen Fernsehr geklemmt. Aufgrund fehlendem Optischen Kabel, ging es nur per Klinge in die Glotze.
    Die Mofas auf meine M-Audio M3-8 gestellt, die M-Audio ausgeschaltet und mal die kleinen Lasmex spielen lassen.
    WAS FÜR EINE WUCHT !

    Ich könnte schwören, dass in den Dingern ein Subwoofer steckt :D
    Nein wirklich, da kommt ein unerwartet guter und sauberer Tiefton raus, der mir jetzt nicht die Haare föhnt, aber doch schon Spürbar den Bass vermittelt.
    Dabei bleibt das restliche Klangbild sehr sauber und klar. Stimmen sind recht natürlich und verständlich und Effekte klingeln da, wo sie sein sollten.

    Der Pegel ist definitiv auch brauchbar. Eine Party sollte man damit nicht beschallen, auch wenn dies möglich wäre.
    Man kann damit auf jeden Fall die Nachbarn ärgern :)


    Nun ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll. Aktuell sind sie für 40€ zu haben. Scheint aber Restposten zu sein, denn sie werden kaum angeboten.
    Wer was kleines und dennoch solides sucht, sollte da vlt schnell auf Amazon zugreifen.

    https://geizhals.de/lasmex-a11…ero-schwarz-a1749022.html

    Guten Abend liebe Menschen der unterschiedlichen Geschlechter.

    Mein Name ist Thomas. Werde auch gerne Tommy genannt.


    Eines meiner Hobbys ist das bestellen, testen, zerlegen und empfehlen von Audioequipment in fast allen Bereichen (außer Wohnzimmer HiFi und BLUTUS Kopfhörer)

    Nun aber zu Sache. Ich bin auf den 10€ SpeaKa DAC bei Conrad aufmerksam gemacht worden. 10€ ist nicht viel, also direkt den Warenkorb abgefüllt und Paypal um eine Spende gebeten.
    Nun ist dieses besagte Gerät heute angekommen. Ausgepackt, nette Kabel dabei und auch mal fix meinen USB Port penetriert. Ein paar nette Lieder rein, volle Auflösung, Avinity, T70 und T1 ausprobiert und erst mal so ziemlich erstaunt. Kleines teil, toller Klang. Auch wenn die Power fehlt.

    Beim direkten Vergleich zum Asus Impresario und SMSL VMV V2 könnte ich zumindest klanglich auf Anhieb keine Differenzen wahrnehmen. Nice!

    Also dann mal schauen was drin steckt!

    Meine beiden linken Hände raus geholt und erstmal meine Unfähigkeit unter beweis gesetzt.

    Mit einem Messer unter die Kappen, kräftig gehebelt und nichts passiert.

    Dann nach Schrauben oder ähnliches gesucht und aufgegeben. Ergo muss es geklebt sein. Messer wieder rein und *knack*.

    Wer vermutet schon 2 kleine Schrauben direkt neben dem USB Port hinter einem großen Aufkleber, der wie das Gehäuse aussieht ?

    Also Gerät ist offen.


    Was ich dort fand, überraschte mich doch sehr. Ein 1020B USB Wandler! Wow! Also ohne Treiber direkt am PC, Laptop oder Android lauffähig 1f642.png:)

    Dann wanderte der Blick auf den DAC.

    Respek! Ein ES9023 solider Mittelklasse DAC, welcher auch im SMSL VMV V2 steckt. Ungewöhnlich für diese Preisklasse.


    Dann mal schauen, womit das ganze verstärkt wird.

    Da haben die sich doch tatsächlich beim TI 6130 bedient. Einen KHV für niedrige Impedanzen. Weswegen auch meine 250 Ohm Dinger nicht so recht wollten 1f603.png:D Aber nicht schlimm, damit lassen sich aber In-Ears und Kopfhörer mit 16/32/60 oder teils 80 Ohm befeuern.


    Im Ganzen ein verdammt gutes Paket, was Conrad hier wieder abliefert und die Gerüchte, dass dieses Teil den Dragonfly DAC für 100€ Konkurrenz macht, bestätigt sich.

    Für 10€!!! Ein starkes Teil, was man auch am Handy nutzen kann oder Laptop und so die Geräte auch klanglich stark aufwerten lässt.


    Wenn man sich nun für 50€ noch einen Sabaj PHA2 bei Amazon dazu kauft, ist diese Kombination sogar für Beyer mit 600 Ohm eine absolute Empfehlung.


    Fazit:


    Kaufen 1f61b.png:p


    SpeaKa DAC:

    https://www.conrad.de/…/usb-audio-dac-96-gsas-speaka-profes…


    Sabaj Pha2:

    https://www.amazon.de/Sabaj-PHA2-Portable-Kop…/…/ref=sr_1_1…

    Ich mache morgen einfach ein neues. Komme gerade von der Arbeit, bin eigentlich ziemlich kaputt :D
    Davon ab muss ich mit dem Forums Editor noch anfreunden :D Der hat meinen Beitrag sowieso irgendwie zu früh abgeschickt (Schift+Pfeiltaste ? oder wie)


    Denke dem Text lässt sich entnehmen, dass die Hybrid noch eine ganze Ecke besser sind :)

    Guten Tag gnädige Damen.


    Heute ist es wieder so weit, der Tommy hat die neuen Xiaomi Capsule erhalten.



    Xiaomi hat mit den Capsule (Piston Air) eine neue Serie "InEars"
    Die Capsule sind für jene, denen reguläre InEars zu unangenehm sind, aber dennoch nicht auf den Klang verzichten wollen. Die Capsule sitzen nur halb im Gehörgang. Also nicht ganz drin, aber auch nicht weit davon weg :1f601:




    Die Piston Air kosten aktuell rund 22-25€ in diversen China Shops oder 30€ bei Amazon. Die Lieferung gewöhnlich 3-4 Wochen aus China und vermutlich was kürzer, wenn es von Amazon kommt. Je nach Standort.




    Verarbeitung:
    Leider erhält man keine Xiaomi typischen umflochtenden Kabel. Alle Adern sind mit einem Silikon/Gummi Mantel versehen, wirkt aber dennoch robust. Das Mikrofon bzw Fernbedienung sind aus Plastik und schlicht gehalten. 3 Knöpfe für lauter, leiser und Pause bzw Anruf annehmen oder Lied vor/zurück.
    Die Knöpfe haben einen guten Druckpunkt und wirken nicht billig. Es wackelt nichts.
    Die Kopfhörer selber sind aus Metall, Kunststoff und Gummi. Hier wurde doch wieder ganz gut gearbeitet, keine Materialfehler oder Grate.



    Kommen wir zum wichtigeren Teil. Der Klang!


    Die Piston Air habe ich doch direkt man mit seinen Brüdern verglichen. Den Piston V2, V3 und Hybrid.



    Getestet wurde mit dem Yulong U100 und dem Fiio X1.
    Um den Test genauer zu gestalten, habe ich ein Y Adapter genutzt und je 2 Kopfhörer parallel zu betreiben.




    Zuerst mussten sich die Piston Air den Hybrid gegenüber stellen.
    Nun ja......
    Gehen wir doch eine Nummer kleiner. Also Piston V3 her und ran an den U100. Hier fühlen sich die neuen Piston Air wohl. Im direkten Vergleich würde ich mal sehr stark behaupten, dass im Piston Air der Treiber der V3 steckt.
    Beide Kopfhörer sind sehr neutral, klingen recht ausgewogen schaffen schwere Passagen mit Leichtigkeit. (Nachdem ich gerade die Hybrid gehört hatte, ist es schwer hier neutral zu bleiben :1f605: )


    Also wem InEars nicht direkt zusagen, für den sind die Piston Air definitiv eine gute Alternative. Mit dem Niveau der Piston V3 spielen sie auf einem hohen Level und müssen sich vor anderen 100€ InEars nicht verstecken.


    Daher eine klare Kaufempfehlung, wenn Kopfhörer gesucht werden, die nicht all zu teuer sind, einen sehr guten Halt besitzen und nicht direkt in den Gehörgang drücken.
    Wenn reguläre InEars aber kein Problem sind, dann solltet Ihr doch besser zu den Xiaomi Hybrid greifen


    Anbei noch der Link zu Xiaomi mit Technischen Daten und ein paar Chinesische Schriftzeichen.


    Xiaomi Mi Capsule In-Ear Headphones Black | xiaomi-mi.com






    Ansonsten wüsste ich jetzt nichts mehr zu sagen. Bzw ist es zu spät für mich :1f62c:


    Also dann, bis dann und gute Reise. Euer Tommy

    Guten Tag Grimm und willkommen im Forum :) Ich weiß nicht genau wie das mit den Geräten über das Stromnetz funktioniert, aber Repeater halbieren generell die vorhandene Leistung. Zumindest gilt das für Wlan.


    Das würde mit deiner Aussage auch übereinstimmen. Würde dir da vielleicht eher einen Access Point empfehlen. Also einen zusätzlichen Router, der das WLAN signal nicht weiter leitet sondern verstärkt :)


    Dann steht der Router im Keller, der AC in der 1ten Etage und könnte sogar problemlos bis zur 2ten Senden oder eben dort noch mal mit Repeater arbeiten.


    Habe das bei meiner Mutter so gelöst, da ein Repeater in der 1ten Etage kaum das Wlan signal bekam und auch nur noch 1-2 instabile MB/s weiter geleitet hat. Nach einem neuen Router als AC war das komplette Haus erreichbar :)



    Als Vergleich, habe diesen Router genutzt, da er laut Internet eine sehr gute Sendeleistung hat. Zudem eben 5 GHz netzt, was deutlich schneller ist :D


    Asus RT-N56U N600 Black Diamond Dual-Band WLAN Router: Amazon.de: Computer & Zubehör