Beiträge von DannyDE

    Ob nun zur einfachen Zeitanzeige oder als persönliches Statussymbol als Modeaccessoire verwendet, werden Uhren am Handgelenk getragen. Über Hybrid-Uhren spricht aber noch fast keiner, geschweige denn kennt die zahlreichen Vorteile. Sie sehen aus wie normale Uhren – aber nur auf den ersten Blick!


    So wie ich die meisten kenne, präferieren sie eine klassische Uhr, weil die ganzen Zusatzfunktionen in irgendeiner Weise überfordern zu scheinen oder man das Handy noch mal zücken muss.

    Und was ist, wenn man beides haben kann? Die Fossil Q Commuter (Modell FTW1151) vereint die herkömmlichsten Funktionen einer Smartwatch, wie z.B. das Entgegennehmen eines Anrufs oder Starten einer Playlist per Knopfdruck mit dem schönen Erscheinungsbild einer mechanischen oder Automatikuhr mit smarten Merkmalen. Ob das funktioniert, seht Ihr in diesem Review.

    Beim Auspacken fällt das rudimentäre, schöne Design sofort ins Auge. Das Ziffernblatt ist schlicht aufgebaut, das Gehäuse hochwertig und das Armband durch Einrasten und Entkoppeln einfach wechselbar (siehe Foto). Sogenannte Connected- bzw. Hybrid-Uhren gibt es von verschiedenen Herstellern, wie z.B. Emporio Armani, Tag Heuer, Fossil und Skagen. Das Schöne ist, dass man jenen Uhren ihre Funktionen gar nicht ansieht. So liefert ein eingebauter Schrittzähler live die Anzahl der Schritte und zeigt sie auf dem Tachymeter in Prozent an. Die täglich zurückzulegende Strecke ist beim Konfigurieren festzulegen. Dadurch, dass die Uhr mit dem Smartphone via Bluetooth gekoppelt werden kann, können praktische Funktionen festgelegt werden. Zum Beispiel kann eine zweite Zeitzone in der App eingestellt werden oder man lässt die Zeiger bei Anrufen auf eine bestimmte Position springen, während die Uhr vibriert, weil eine Nachricht eingeht. Zusätzliche Zahlen bis 31 am äußerlichen Rande des Ziffernblatts geben beim Knopfdruck Auskunft über das aktuelle Datum. Ebenso ist eine Stoppuhr sehr praktisch, bei der sich die Minuten- und Stundenzeiger aber gleichzeitig mitbewegen, um die Zeit bis zu einer Stunde zu messen. Der Stundenzeiger agiert hier als Minuten- und der Minuten- als Sekundenzeiger. In der App können zwar Nachrichten oder Anrufe nicht personenspezifisch eingestellt werden, das ist aber nicht schlimm. Ein Fitnesstracker kann einem zwar auch die Schrittzahl preisgeben, sieht aber weder elegant noch edel aus. Bei diesem doch recht ordentlichen Funktionsumfang für so eine Uhr stellt sich spätestens jetzt die Frage der Batterielaufzeit. Laden kann man diese Uhr nicht, denn sie verfügt über eine Knopfbatterie. Jeden Tag verliert diese bei heftiger Nutzung durch häufige Vibration, Zeigerumstellung usw. ca. 1%, also wenn man alle möglichen Features permanent ausprobieren würde. Bei normaler durchschnittlicher Nutzung sind es deutlich unter einem Prozent. Die Batterie soll somit laut Hersteller bis zu einem halben Jahr halten, allerdings berichtete ein Freund, dass seine Batterie nicht mal nach fast zwei Jahren gewechselt werden musste, also immer noch werkelt. Somit kann Fossil sein Versprechen in diesem Ressort halten. Ist der Akku leer, wechselt man die Batterie, welche mit einem Preis von knapp 5€ pro Stück recht günstig sind.

    Mich fasziniert an dieser Uhr so, dass sie nicht den Eindruck erweckt, man sei ein Freak oder Nerd. Man kann keinen davon überzeugen, dass besagte Funktionen nicht „smart“ und praktisch seien. Durch ihre Simplizität versucht Fossil mit ihren Hybrid-Uhren keine Smartwatches, sondern lediglich normale Uhren zu ersetzen, bzw. kombinieren sie die Vorteile beider und erhält in diesem Sinne die „eierlegende Wollmilchsau“.

    Für wen ist sie nun geeignet? Welche Zielgruppe versucht Fossil damit anzusprechen? Menschen mit großem Interesse an Technik-Gadgets oder einfach nur die, die es am einfachsten haben wollen, und kein Display am Arm tragen möchten, ist die Uhr eine richtige Alternative. Sie sieht gut aus und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf jeden Fall. Eines haben fast alle Hybrid-Uhren gemeinsam: sie gehören zur Fossil-Group (Skagen, Emporio Armani, Diesel, etc.).

    Die Anfang 2017 eingeführten Uhren mögen von heutiger Sicht aus die Zukunft sein. Mit einem Preis von ~130€ (optional noch mit einem Armband für 69€) hat Fossil mit der „Q Commuter“ ein sehr solides Modell auf den Markt gebracht, welches durch seine Langlebigkeit zu überzeugen vermag, da einer der Nachteile von – besonders Smartwatches – die schnelle Alterung der Komponenten und mit zahlreichen Updates oft Einbußen in der Performance bringen können. Mit diesen Modellen gehören allgemeine Sorgen über Updates gehören nun der Vergangenheit an. Wenn diese Uhr mit dem Feature zum Telefonieren oder Nachrichten verfassen noch viel mehr könnte, würde man die Schwelle zur Smartwatch überqueren und könnte sich direkt eine Skagen Falster 2 kaufen, welche aber gut mehr als doppelt so teuer ist und eine schlechtere Akkulaufzeit von maximal 2-4 Tagen aufweist.

    Ist das also ein neuer Trend, den Fossil anzustoßen und zu verbreiten versucht?


    Die Skagen Falster 2, die ich auch länger in Benutzung hatte, bietet im Gegensatz zur „normalen“ Uhr ein rundes OLED-Panel. Das zeigt z.B. viel Nützliches an: z.B. eingehende Nachrichten, auf welche man sofort antworten kann oder die Überwachung des Schlafs, ebenso ist ein Pulsmesser, der zwar weniger akkurat als der der Apple Watch ist, an Board. Ein NFC-Chip macht Bezahlen per Google Pay möglich. Dennoch muss ich für einige Funktionen noch mein Smartphone aus der Tasche ziehen.


    Vor- und Nachteile einer Hybrid-Uhr


    + Tragekomfort/Flexibilität: in Ordnung. Das beigelegte und „festgeklippte“ Lederarmband trägt sich gut, allerdings muss man die Uhr einige Male getragen haben, damit es sich ans gelenk anpasst und nicht steif ist. Da habe ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft. Es könnte ruhig etwas länger sein. Ebenso lässt sich ein anderes Band anknipsen, ohne Werkzeug zu gebrauchen, sofern man sich nicht direkt ein Edelstahl-Armband mit zu vielen Gliedern bestellt.

    + Bluetooth 4.1 Low Energy

    + 5 Vibrationsstufen

    + Aktivitätstracker

    + Benachrichtigungen: Simples Anzeigen von Benachrichtigungen

    + Größenübersicht: Fossil-Uhren gibt es in verschiedenen Größen. Da ist für jeden etwas dabei.

    + Kompatibilität: Das Wearable bzw. die dazugehörige App ist mit Android und iOS ab den Versionen Android OS 5.0+ und iOS 9 und höher kompatibel und läuft zuverlässig.

    + Akkulaufzeit: bei anderen Uhren wie der Skagen Falster 2 oder einer Fossil Q Explorist ist wöchentliches Laden gang und gäbe. Die versprochenen Laufzeiten werden problemlos erfüllt und sogar um ein Vielfaches überschritten.


    + Schrittzähler: Schritte werden zuverlässig gemessen, die Uhr verfügt über einen eigen eingebauten Schrittzähler.


    + Tagesziele kann man bequem in der App setzen.


    + Ziffernblatt: Eine schöne edle Uhr mit schicken Zeigern und einem gut verarbeiteten Ziffernblatt. Im unteren Kreis werden Tagesziele in Prozent ausgegeben, bei dem eine Umdrehung 100% entspricht. Die Zeiger werden in der Nacht durch Phosphor trüb leuchten; die Uhrzeit kann im Dunklen somit abgelesen werden. Durch Drücken der Krone nehmen die Zeiger verschiedene Positionen an, z.B. werden Datum oder Benachrichtigungen auch nachträglich angezeigt.


    + Akkulaufzeit: sie ist extravagant. Es ist keine Ladestation nötig, weil die Uhr über eine Knopfzelle verfügt.


    + App/Konnektivität: die App, neuerdings umbenannt in „Fossil Smartwatches“, ist übersichtlich und optisch sowie funktionell sehr gut durchdacht. Man findet sich schnell zurecht, und das, ohne sich eingearbeitet zu haben - Starten, konfigurieren und synchronisieren!

    Synchronisierung: die Synchronisierung ist zuverlässig, und durch Bluetooth 4.1 Low Energy leidet weder die Batterie in der Uhr noch der Akku im Smartphone. Außerdem läuft das Ganze in der App sehr flüssig; Abstürze habe ich nicht erleben müssen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Hierbei werden die Daten mit der App fortlaufend synchronisiert. Sollte man sein Handy für einige Tage mal nicht mit sich herumschleppen, werden die in der Uhr gespeicherten Daten trotzdem der App kommuniziert.


    + Reinigung und Pflege


    Allgemein hat Fossil da sehr gut mitgedacht und treibt Uhren allgemein in eine neue Dimension.


    Nachteile:


    - Wasserresistenz/-festigkeit: die Uhren sind „leider“ nur spritzwassergeschützt, allerdings würde ich nicht mal damit duschen gehen.

    Sollte mir im Laufe der Zeit noch etwas einfallen, werde ich das hier ergänzen.



    Wurde vieles angepasst. ich geb mir mühe, um das weiter zu verbessern! :)
    "Schlimmere" strukturfehler wurden behoben!
    Hier noch mal ein kleiner Changelog:


    1. EDIT: die Liste wurde überarbeitet.



    -Thread aktualisiert- *Vorwort von Felix Schleer hinzugefügt *Zwei Netzteile eingefügt



    2. EDIT:
    die Liste wurde angepasst:
    (Changelog)
    - Struktur"fehler" wurden entfernt und diese wurde angepasst.
    - es wurde das XFX XTR in der 550W- Version hinzugefügt und in die entsprechende Kategorie verschoben.
    - es wurden Netzteile sortiert.
    - Links wurden passend gekürzt.
    - Die Struktur wurde erneut überarbeitet.
    - Die "Zusammenfassung" ("Meine Empfehlungen") wurde ein wenig überarbeitet und angepasst.
    - "Spoiler" wurden hinzugefügt und abkürzungen entfernt.


    Natürlich wird die Liste weiterhin optimiert!


    Diese Kaufberatung ist das Ergebnis tagelanger Arbeit. Hier sind empfehlenswerte Netzteile in allen Preissegmenten/Qualitätssegmenten zusammengesucht und ein wenig sortiert.

    Nach dem Motto "Netzteil ist nicht gleich Netzteil" ist diese Liste für Diejenigen konzipiert, die keine Zeit oder nicht das Interesse haben, sich weitreichend mit diesem, doch sehr wichtigen, unterschätzen Thema zu befassen, um jeweils die beste Lösung für Ihr System zu finden.



    Zunächst ein Vorwort von legacyy, welches ich aus Platzgründen leider auf "Pastebin" veröffentlichen musste: https://pastebin.com/LjSMaPKa



    Low-Budget PC-PSUs/Einsteiger


    bis 450W



    || für Office- PCs empfehlenswert: be quiet! System Power B9 300W



    || für Office- PCs empfehlenswert: be quiet! Pure Power 11 300W



    || für Office- PCs empfehlenswert: Antec VP350P



    || für Office- PCs empfehlenswert: Cougar STX 350 350W



    Seasonic G-Series G-360 360W



    Xilence Performance A+ Serie 430W



    be quiet! System Power 9 400W



    EVGA B3 Serie 450 B3 450W



    Mid- Budget PC-PSUs/Mittelklasse für single-GPU-Systeme


    bis 550W




    für Grafikkarten bis GTX 1060 oder Vergleichbare:



    be quiet! Pure Power 11 400W



    Super Flower Golden Green HX 450W



    Cougar GX-S450 450W



    Fractal Design Edison M 450W



    Seasonic G-Series G-450 450W



    Super Flower Platinum King 450W



    Cougar LX 500 500W



    BitFenix Formula Gold 450W



    BitFenix Whisper M 450W



    Formula 80 Plus Gold 550W



    Cooler Master MasterWatt 550W



    Xilence Performance X 550W



    Cougar GX-F550 550W



    Fractal Design Edison M 550W



    Cougar GX-S550 550W





    obere Mittelklasse/Unterere Oberklasse bzw. solide Mittelklasse Netzteile für high-end GPUs:



    Cooler Master V-Series V550 550W



    Corsair RMx Series RM550x 550W


    be quiet! Straight Power 11 450W



    be quiet! Straight Power 11 550W



    Antec TruePower Classic TP-550C



    Antec Edge 550W



    Seasonic G-Series G-550 550W




    BitFenix Whisper M 450W



    BitFenix Whisper M 550W


    Antec EarthWatts Gold Pro 650W



    Budget- Lösungen:



    Ohne kabelmanagement:



    XFX TS Gold Series 550W



    Mit Kabelmanagement:


    XFX XTR Series 550W



    Für die, die ein Netzteil mit Passivkühlung haben möchten:



    Seasonic Platinum Series Fanless 520W [/cbox]


    High-end Netzteile/Oberklasse


    bis 650W


    Netzteile u.a. auch für multi-GPU und high-end Grafikkarten (mGPU ist möglich, aber nicht optimal. Single-GPU für das gesamte high-end Segment):



    Super Flower Leadex Gold schwarz 550W



    Super Flower Leadex Gold grau 550W



    Super Flower Leadex Gold weiß 550W



    Alternative gleicher Plattform:



    EVGA SuperNOVA G2 550 550W



    EVGA SuperNOVA G2 650 650W




    Budget-Tipp bei einer Grafikkarte:



    XFX XTR Series 550W



    XFX XTR Series 650W


    oder:


    BitFenix Whisper M 650W



    EVGA SuperNOVA G3 550 550W



    Thermaltake ToughPower Grand RGB Gold 650W



    bis 850W



    Leadex/P2 mit "Platinum"- Effizienz:



    mGPU (möglich, aber nicht optimal)/ sGPU für high-end Grafikkarten:


    Zu den besagten Leadex/ G2 80+ Platinum- Effizienten Netzteilen würde ich nur raten, wenn es das Budget hergibt oder nichts Anderes auf Lager ist, daher sind es Alternativen. Diese sind (unnötig) teurer.


    Super Flower Leadex Platinum schwarz 550W



    Super Flower Leadex Platinum schwarz 650W



    EVGA SuperNOVA P2 650 650W


    alternativ:


    BitFenix Whisper M 550W


    BitFenix Whisper M 750W


    BitFenix Whisper M 850W




    mGPU für high-end Grafikkarten:



    EVGA SuperNOVA G3 550 550W




    EVGA SuperNOVA G3 650 650W




    EVGA SuperNOVA G3 750 750W



    be quiet! Dark Power Pro 11 550W



    be quiet! Dark Power Pro 11 650W



    be quiet! Dark Power Pro 11 750W



    be quiet! Dark Power Pro 11 850W



    Wenn Ihr die Möglichkeit habt, das Dark Power Pro 10 günstig zu erwerben, dann dürft Ihr Euch das kaufen, jedoch ist es schon etwas älter(!) (Alternative zum Dark Power Pro 11):



    be quiet! Dark Power Pro 10 550W



    be quiet! Dark Power Pro 10 750W



    be quiet! Dark Power Pro 10 850W





    mGPU/sGPU für high-end Grafikkarten:



    Seasonic Focus 550W



    Seasonic Prime Titanium 650W



    Seasonic Prime Titanium 750W




    Seasonic Prime Titanium 850W




    EVGA SuperNOVA G3 550 550W




    EVGA SuperNOVA G3 650 650W




    EVGA SuperNOVA G3 750 750W




    EVGA SuperNOVA G3 850 850W




    bis 1250W



    Netzteile für mGPU (high-end Segment) und u.a. für extreme OC:



    EVGA SuperNOVA G3 750 750W



    EVGA SuperNOVA G3 850 850W



    EVGA SuperNOVA 850 T2 850W



    EVGA SuperNOVA G3 1000 1000W


    Cooler Master V-Series V850 850W



    Super Flower Leadex Titanium schwarz 850W



    Antec High Current Pro HCP-850 Platinum



    Antec High Current Pro HCP-1000 Platinum



    Super Flower Leadex Platinum schwarz 1000W



    be quiet! Dark Power Pro 10 1000W



    be quiet! Dark Power Pro 11 1000W



    EVGA SuperNOVA 1000 T2 1000W



    Seasonic Platinum Series 1050W



    be quiet! Dark Power Pro 11 1200W



    Antec High Current Pro HCP-1300 Platinum



    EVGA SuperNOVA 1600 T2 1600W



    RGB-Netzteile für mGPU/sGPU (high-end Segment):



    Thermaltake ToughPower Grand RGB Gold 650W



    Thermaltake ToughPower Grand RGB Gold 750W



    Thermaltake ToughPower Grand RGB Gold 850W



    Thermaltake ToughPower DPS G RGB 650W



    Thermaltake ToughPower DPS G RGB 750W




    Thermaltake ToughPower DPS G RGB 850W




    Thermaltake Toughpower DPS G RGB 1250W




    Auf einen Blick: Empfehlungen für low- bis high-end GPUs (entsprechende Leistung):



    low-end GPUs:



    - Xilence A+



    - Cougar STX



    - Antec VP



    - Pure Power 11




    Mittelklasse GPUs:



    - Super Flower Platinum King



    - Super Flower HX Golden Green



    - Pure Power 11




    High-end/ Oberklasse/ Obere Mittelklasse:



    - Seasonic G- Series/ Prime



    - Super Flower Leadex/ EVGA Supernova G2



    - Antec TruePower Classic



    - be quiet! Straight Power 11



    - Bitfenix Whisper M- Series



    - be quiet! Dark Power Pro 10 oder höher (mGPU)



    - Thermaltake Thoughpower DPS (für den Genuss des RGB- Farbspektrums)[/cbox]



    - EVGA Supernova G3/ Leadex II




    Vorschläge? Verbesserungen? Anregungen? Dann schreibt es in die Kommentare!



    Grüße
    D4nnyDE

    Nein, sollst du natürlich nicht. Aber ein paar eigene Worte, oder der ganze Text in "laienverständlich", wäre(n) schön. So hast du halt Unmengen an (für diese Zweck unnötigen) Fachbegriffen drin, welche den Text mit der Masse an Links extrem unübersichtlich und auch nicht unbedingt schön ansehbar machen

    das ist der punkt. die ganzen hyperlinks verwirren total. dann kannst du auch wikipedia direkt verlinken. macht 0 sinn.
    finde die kaufberatung, bei der die ssds sind gar nicht :o bzw auf dieser seite nicht. wo sind die?

    Also der text ist an sich ja ganz toll, aber kopieren ist nicht der sinn. wir sind hier in keiner branche, in welcher man nur mit fachbegriffen um sich wirft. leute, die relativ neu in der materie sind, werden nur stutzend um sich schauen. bitte schreibe deinen text in eigenen worten. btw irritieren die ganzen wikipedia links. der Sinn ist, dass man den leuten die dinge so erklärt, dass sie verständlich sind. ich kenne die fachbegriffe nur durch inständiges befassen mit dem thema.
    Nix für ungut.

    Typische Fanboy Ausrede.. beide haben "teilschuld"... es könnte genau so von dir kommen dass die Taste kaputt ist, also erzähl bitte nicht so ein Schwachsinn.. :/

    @Lucien nein, da hat cherry dran schuld. jedoch werden die cherry schalter sehr genau und mehrfach getestet. Die tastatur wird nicht explizit nach fehlern,was die schaltermechanik betrifft, untersucht. das hat rein gar nichts mit fanboy sen zu tun, bleib mal realistisch.

    So, ich habe mir die Mühe gemacht und zu BF: Hardline mal einen Erfahrungsbericht verfasst, Kritik/ Anregungen sind gern gesehen!
    Dieser Erfahrungsbericht widerlegt meine subjektive Meinung also fühlt Euch bitte nicht bei derartigen Aussagen oder Dergleichen angesprochen.


    Battlefield Hardline ist ein Shooter, der von Visceral in Zusammenarbeit mit DICE entwickelt und von EA (Electronic Arts) am 19. März 2015 (s. Releasedatum) published wurde.


    „Erstaunlich: Battlefield Hardline bleibt […] hinter den Vorgängern zurück. Und das trotz problemlosem Start und vielen Serientugenden.“- Zitat: Game Star.
    Das Spiel ist an sich langweilig, die Singleplayermissionen sind langatmig und einfallslos. Der Multiplayer hat was von billiger Arkade.
    Vielleicht mag man das, wenn man auch CoD, oder eher einen Misch- Masch aus CoD und GTA mag.
    Ich bin erst durch den Sale von EA in Origin auf das Spiel aufmerksam geworden, ich kannte es aber auch schon vorher.
    In den ersten BETAs war es noch aufgrund des damals neuen Gameplays ganz lustig, jetzt leider nicht mehr.
    Multiplayer:


    Das Spiel ist ja schon eine Weile am Markt, da dachte ich mir "kann man ja nicht viel falsch machen."
    FALSCH!- Kann man anscheinend schon-
    Einige Maps wie z.B. "Staubwüste" oder "Blog" sind für Modi wie TDM ungeeignet, nur sehr schwach optimiert, sondern eher auf Hotwire, VIP oder auf "Rettung". Das liegt an dem Aufbau. Ich wurde sogar positiv vom Sandsturm auf der Map überrascht, die Effekte gefielen mir sogar ein Ticken besser als in BF4 auf "Golf von Oman".
    Die positiven Kundenbewertungen der PC Version dieses Spiels beziehen sich offenbar auf die Abwicklung beim Kauf und auf die Installation des Spiels. (s. Screen Shot)
    Grafisch ist Hardline aufjedenfall ein Downgrade zu BF4: es wirkt so, als ob es einen Graufilter gäbe, der alles etwas grau macht. Mich wundert es, dass die Frostbite 3 Engine,
    die BF4 zu einem Bildschönen Spiel machte, in Hardline offenbar "wegfiel".
    Wenn hierbei BF4 = BF 4.0 wäre, würde ich noch großzügig sagen, dass es BF 4.1 ist.
    Ich habe bei dem Titel von vornherein den Eindruck, dass es nichts Neues gibt, nur dass jetzt Cops gegen Verbrecher kämpfen,
    bzw. die Entwickler (Visceral) das krampfhaft versuchen, so rüberkommen zu lassen, also nicht bei BF4 die RU/EN gegen CN.
    Wer sagt, dass Hardline ein gutes Battlefield ist, hat keine Ahnung (subjektive Meinung). Das Spiel wird am PC kaum noch gespielt, ist sogar fast tot.
    Man kann froh sein, wenn man einen vollen Server findet, da diese recht bescheiden befüllt sind. Hardline ist einfach nur unnötig, spielt sich wie BF4 - nur ungefähr 10-15 mal schlechter- ohne die Fahrzeugvielfalt wie in BF3/4 und mit einer time to kill wie in Call of Duty.
    Immerhin läuft es dank aktueller Hardware (i5 6600K, R9 390) auf höchsten Einstellungen flüssig (Situationsbedingt ~127FPS), nicht so wie bf4 anfangs an.
    Dass es viel weniger waffen als in BF4 gibt, werde ich gar nicht erwähnen. DICE hat in BF4 wenigstens das Balancing hinbekommen, es befindet sich bei ~ 150 Waffen in BF4 noch "im Rahmen".
    In Hardline ist das Balancing komplett für die Tonne. Die Waffen spielen sich fast alle gleich, ich hatte fast immer das gleiche "Feeling" beim Zocken, z.B. mit
    der H- KAR und SCAR- H, nur, dass die eine mehr einen links- rechts- Drall hat.
    Eine richtige "Herausforderung" beim Handlen der Waffen (siehe z.B. AEK in BF4, mit schwerer Lauf, kurzgriff) gibt es nicht.
    Noch mehr Waffen würden zu einer noch heftigeren "Unbalance" führen. Die meisten spielen nur M16, M416, Knockout (Cockout; dazu ist ein DLC nötig) und K10. Da war selbst BF3 viel besser gebalanced:
    die M16, M416 stehen da nicht (mehr) so im Vordergrund.
    Apropos "Waffen", die kauft man sich durch Ingame- Geld (man bekommt relativ viel, wenn man Hotwire spielt, sodass das Freispielen nicht besonders viel Spaß macht)
    und mit Kills schaltet man Aufsätze frei.
    Zum Singleplayer werde ich auch noch kurz etwas sagen, da er echt eine Frechheit ist; sowas gebe ich mir nicht freiwillig. Na gut, dann habe ich es dennoch versucht:
    3-4 Versuche dauert es schon mal, bis man bei einigen Missionen durchkommt, da bei den billig geskripteten Szenen und der so gehypten "Zerstörung", die wohl ein Witz ist,
    oft der Trigger nicht funktioniert und man den letzten Speicherpunkt erneut laden darf oder dieser setzt einen gar nicht richtig zurück,
    sodass man die ganze Mission neu starten muss.
    Ganz zu schweigen von dem Sichtkegel der Gegner, den man auf der Minimap sehen kann. Sonstige Story ist komplett langweilig, viel Herumgelaufe von A nach B, kaum Action.
    Schon an der Asynchronität der Lenkanimation (Lenker in Bezug auf Handbewegung) im Fahrzeug stellt man fest, dass die Entwickler schlampig gearbeitet haben.




    Abschließend kann man sagen, dass Battlefield: Hardline ein Spiel ist, welches schon unterhaltet, allerdings nicht auf „konservative“ Art und Weise, wie man es bei den Vorgängern kennt. Die DLC- Karten sind bieten genug Abwechslung, jedoch macht diese EAs Preispolitik wieder unattraktiv. Obwohl es schon irgendwo taktisch ist, vermisse ich die guten alten größenwahnsinnigen Schlachten der Vorgängerteile. Die so gehypte Levolution überzeugt auch nicht besonders.


    Hardline ist meiner Ansicht nach also etwas „für Zwischendurch“. Jedoch gibt es deutlich bessere Spiele. Wer es sich kauft, wird, wie ich denke, eine Weile viel Spaß haben, aber „der Shooter“ wird es wohl nur für Wenige sein. Für 10€ macht man da nichts falsch.


    „Battlefield Hardline greift das klassische Battlefield- Gameplay auf und verlegt es an einen völlig neuen Schauplatz: die Welt von Polizisten und Verbrechern. Inspiriert von großartigen Fernsehserien, bietet Battlefield Hardline eine spannende Einzelspielerkampagne mit Spielerentscheidungen und überraschenden Wendungen, wie sie Fans des Genres erwarten.“
    Die Kernaussage (meiner Meinung nach die These dieses Erfahrungsberichts; Zitat: EA/ DICE) „Battlefield Hardline greift das klassische Battlefield- Gameplay auf und verlegt es an einen völlig neuen Schauplatz: die Welt von Polizisten und Verbrechern. Inspiriert von großartigen Fernsehserien, bietet Battlefield Hardline eine spannende Einzelspielerkampagne mit Spielerentscheidungen und überraschenden Wendungen, wie sie Fans des Genres erwarten.“ ist somit nicht wahr.




    Pro:


    + Das Szenario spielt sich sehr infanterielastig, Fahrzeuge sind hier klar in der Unterzahl, ist aber Ansichtssache.


    + Shotguns wie die DAO oder die SAIGA aus den bekannten BF4 und BF3 Teilen sind dank Patches nicht mehr ganz so stark.


    + Waffen sind komplett konfigurierbar (ähnlich der BF4)
    Jedoch gibt es Momentan bis zum 11.4 ja den Origin-Sale, der das Spiel in geringster Weise doch noch attraktiv macht- oder es versucht...


    + Preis; 10€ ist das Spiel wert, mehr nicht


    + Wasser sieht gut aus


    + Abwechslung zu BF3/4


    + neues Freischaltsystem


    Kontra:


    - Netcode


    - Gameplay fühlt sich an wie Call of Duty bzw. "Call of Betafield"


    - Der Inhalt des Spiels rechtfertigt den Preis nicht. Nach gerade mal wenigen Stunden hat man mal alle Maps gespielt
    und erstaunlicherweise viel an Content freigespielt


    - Balance


    - 64 Mann TDM purer Clusterfuck (u.a. auf Map "Brandung")


    - Keine Langzeitmotivation


    - optimierung der Engine


    Cya on the Battlefield.


    (Quelle des letzten Fotos: "battlefield.com")



    Erfahrungsbericht/ Review Corsair K95 RGB


    Kritik ist gerne gesehen!





    Ziemlich oft ist mir das Corsair K70 bzw. K95 Gaming- Keyboard, welches eine K70, nur mit Makrotasten ist, empfohlen worden. Nun nehme ich Corsairs Flagschiff, die „Vengeance K95 RGB“ unter die Lupe.


    Besonders auffallend sind:


    1. edle und hochwertige Handballenauflage (Fingerabdruckabweisend)


    2. Gehäuse aus gebürstetem eloxierten Flugzeugaluminium


    3. Dedizierte Makro- und Multimediatasten


    Während des Auspackens fällt auf, dass die Veangance K95 mit 1, 39kg schwerer ist als andere Tastaturen in dieser Preisklasse was unter Anderem am eloxierten Aluminium liegt, aus welchem sie überwiegend gefertigt ist. Dadurch wirkt die Tastatur sehr hochwertig. Corsair gewährt damit maximale Robustheit und damit auch eine längere Lebensdauer.


    Bei den Tasten handelt es sich nicht um die einfache und billige Rubberdome bzw. Gummidom- Technik, sondern um mechanische, langlebige und robuste Cherry MX- Schalter (Made in Germany), was bei dem Preis natürlich auch zu erwarten ist. Dabei wird die Vengeance sowohl mit roten (linearer Druckpunkt; 45cN) als auch mit braunen (taktiler Druckpunkt; 55cN) Cherry- Schaltern gefertigt. Die Lebenszeit der Schalter wird von Cherry mit 50 Mio. Anschlägen angegeben, was für ein Gamerleben locker reicht. Ich persönlich bevorzuge die Braunen, Taktilen.


    Mit einer Breite von beinahe 55 Zentimetern ist die mit vollem Namen heißende "Corsair Gaming Vengeance K95 Gaming Tastatur" breiter als herkömmliche Tastaturen, weil an der linken Seite sich noch 18 zusätzliche Makrotasten, die sich im Treiber über die „Corsair Utility Engine“ (ich werde mich später noch dazu äußern) belegen und einstellen lassen. Der Neigungswinkel des Keyboards lässt sich mit Hilfe der ausklappbaren, ungummierten Füße den Bedürfnissen nach verstellen. An der Oberseite befinden sich weitere Tasten- M1, M2, M3- um im laufenden Betrieb zwischen Profilen umzuschalten. Rechts sind noch Multimedia- Tasten angebracht. Sogar die Lautstärke lässt sich über das geriffelte Scrollrad, das ebenfalls aus Aluminium besteht, stufenlos regeln. Darüberhinaus lässt sich auf über eine Windowslock- Taste die Windowstaste deaktivieren, was beim Spielen ziemlich nützlich sein kann, wenn man dazu tendiert, die Windowstaste zu betätigen. Interessant ist auch der BIOS- Schalter auf der Rückseite, mit welchem sich die Polling- Rate (Abfragerate) (Stichwort: ASCII- Code <= Scanning) verstellen lässt, falls sie mit dem aktuellen BIOS im Computer nicht erkannt wird.


    Also die Zeit, mit der die ausgelösten Tasten im System ankommen.


    Hierbei gilt:


    1000 Hz ≙ 1 ms


    500 Hz ≙ 2 ms


    250 Hz ≙ 4 ms


    125 Hz ≙ 8 ms


    Hinzuzufügen wäre noch, dass bei der Tastatur 100% key- Ghosting frei bei n- Key- Rollover (somit auch kein Key- Jamming, also erkennen von Tasten „fälschlicherweise“) aufgrund der klugen Anordnung der Matrixtechnologie möglich ist. Man muss sagen, dass nicht alle Tastaturen in der Preisklasse über so ein „Feature“ verfügen.


    Es gibt im Vergleich zur K70/ 95 an der Rückseite der non- RGB- Varianten keine Durchschaltmöglichkeit für USB/ Audio (auch „USB/ Audio- pass through“ genannt), da es zu Problemen mit der Stromversorgung kommen würde; die Vengeance verbraucht aufgrund der hohen Leistungsaufnahme der RGB- Beleuchtung auch so schon verhältnismäßig genug Strom.



    Software, Makro und Beleuchtung



    Eines DER Argumente für diese Tastatur waren für mich die „Floating Keys“, die Schalter, welche direkt auf dem Gehäuse auf der Metallplatte verbaut sind, nicht, wie bei vielen anderen Tastaturen tiefer im Gehäuse eingelassen. Dadurch bleibt kein Raum für Schmutz.


    Die Software ist jedoch etwas unhandlich, was bedeuten soll, dass man sich, wenn man komplexe RGB- Beleuchtungen erzeugen will, sich damit inständig befassen muss.






    Corsair Utility Engine


    Mit der CUE gibt es nahezu unendliche Möglichkeiten in Bezug auf Beleuchtung und Makro. Man kann jede Taste einzeln belegen, eine, mehrere oder alle Beliebige(n) aus 16,8 Mio Hintergrundfarben wählen, die Vehemenz (Deutlichkeit) Jener einstellen und auch komplexe Lichteffekte (siehe oben; Video) erstellen, auf Vordefinierte zugreifen oder sich in dem Corsairforum Designs herunterladen. Verschiedene Farben können einem z.B. im Spiel Überblick verschaffen.


    Profiltasten (M1, M2, M3)


    Durch die Profiltasten können Profile sowohl schnell geschaltet als auch durch den On- Board- Chip auf der Tastatur gespeichert werden. Somit spart man sich einen Zugriff auf die Software nach Einrichtung in Dieser. Natürlich kann man beliebig nachjustieren.


    Farbwechsel/ Farben


    (Siehe oben; Bild)


    Mit der unendlichen Vielfalt der Möglichkeiten in der CUE kann man seine „Farbpalette“ nach Lust und Geschmack Wellen, Regenbögen, Farbwellen und Kombinationen aus allem zusammen und noch vielem mehr einstellen. Beim Anschlag kann auch eine andere Farbe oder Effekt justiert werden. Meiner Meinung nach bietet sie fast schon zu viel Freiheit.


    Die Farben der 16,8 (je Taste) RGB- Beleuchtung sind auf keinen Fall grell, sondern schön angenehm anzusehen, sie sind lebendig, harmonieren miteinander. Dank schneller Berechnungen des 32-Bit- ARM- Prozessors gehen die Farben flüssig in die nächst Definierten über bzw. jede einzelne Farbe kann verarbeitet, individuell „gestaltet“, angepasst werden. Gilt auch für Übergänge.


    Die MX- RGB- Switches sind im Gegensatz zu den „normalen“ Cherry MX- Switches (auf welchen sich unter den Keycaps eine Diode befindet) sowohl im Innenraum als auch zwischen den Keycaps besser beleuchtet, weil die LED direkt in Cherrys Mechanik- sprich, im Cherry Switch- verbaut ist. Jedoch sind die Farben nicht allzu hell, hell genug sind sie aber auf alle Fälle.


    Corsair konnte mich mit den RGB- Schaltern der Vengeance K95 sehr beeindrucken und zeigen, was alles mit jenen Schaltern von Cherry möglich ist.


    Fazit:


    Die Vengeance K95 überzeugt mich durch ein edles Design, hochwertige Komponenten und auch Verarbeitung. Die Tasten lösen sehr präzise und blitzschnell aus und sollten- besonders bei Gamern- positiv auffallen. Des Weiteren positiv sind der interne Speicher, die abnehmbare Handballenauflage und auch die ausgezeichnete Adaptivität der Hintergrundbeleuchtung. Makrotasten können auch vorteilhaft sein, auch wenn sie ziemlich eng angeordnet sind, aber ich habe schon Schlimmeres gesehen. In den Lieferumfang könnte Corsair, wenn es nach mir ging, noch einen einen Keycap Remover beilegen, ist aber nun auch nicht so wichtig. Man könnte denken, da die Tasten allgemein etwas erhöht sitzen, dass sich darunter allerlei Schmutz ansetzen und möglicherweise die Bedienung beeinträchtigen kann, dies ist aber zum Glück nicht der Fall, da die Switches fest auf dem Gehäuse verlötet sind und somit Staub und Schmutz keinerlei Freiheit lassen. Zwar fehlen Des Weiteren fehlen Audio- und auch USB- Anschlüsse an dem Keyboard, welche aber auch nicht ohne Grund weggelassen wurden. Die Vengeance Gaming K95 zählt zu einer der teuersten, für mich aber auch zu einer der besten Gamingtastatur momentan und lässt die „[X] CHROMA“, von Razer, welche in demselben Preissegment angesiedelt ist, nicht an sich heran und sieht im Vergleich
    mit der K95/ 70 von Corsair nur die Rücklichter. Jedoch zahlt man mit 200€ für die RGB- Variante, während die non- RGB- Variante schon für 135€ zu erwerben ist, einen Batzen Geld.


    Somit: absolute Kaufempfehlung!


    Pro:


    + exzellente Verarbeitung


    + klasse Tippgefühl


    + Makrotasten


    + On- Board- Speicher


    + Preis gerechtfertigt, absolut jeden € wert


    + 18 G- Tasten (Makrotasten) mit bis zu 108 Makros


    + volles Anti-Ghosting mit 122- Key- Rollover über US


    + abnehmbare Handballenablage


    + präziser Anschlag


    + Tasten lösen schnell und gut aus (präziser Anschlag)


    + 100 % mechan. Cherry MX- Schaltermechanik


    + dedizierte Multimedia- Steuerung(en)/ Tasten


    + Optik und Haptik


    + hochwertige Handballenauflage (im Lieferumfang enthalten)


    + Software bietet überaus viele Möglichkeiten der Individualisierung der Beleuchtung


    + Multimedia- Keys vorhanden



    Kontra:



    - recht komplexe Software: Einarbeitungszeit zum Erstellen von Profilen benötigt, jedoch kann man sich fertige Profile von anderen Usern aus dem Forum von Corsair (forum.corsair.com) downloaden.


    - Kann wegen ungummierter Standfüße auf dem Tisch rutschen.


    - Federn der Mechanik manchmal hörbar


    - Konkurrenz (Logitech, Razer) zum Teil kräftiger beleuchtet


    - „fließende“ RGB- Animation durch starken ARM- Prozessor




    EDIT: nach wenigen wochen bemerke ich, dass sich die F4 Taste unnatürlich verhält. ist wohl ein garantiefall bei der Tastatur, ne feder ist wohl bei der "F4"- Taste kaputt. Bei dem Preis hätte ich sowas nicht erwartet. Da ist aber nicht Corsair , sondern Cherry dran schuld. Jedoch hätte Corsair die Tastatur einem angemessenen Test unterziehen können, damit so ein Fall erst gar nicht auftritt.



    Hier noch ein Video, in dem man sieht, was man mit der Beleuchtung anstellen kann.



    Technische Daten (hw-journal.de)





    100 % mechanische Cherry MX Tastenschalter


    32-Bit-ARM-Prozessor


    Panasonic Display-Controller


    USB-Abtastrate von bis zu 1.000 Hz [empfohlen]


    8 ms, 4 ms, 2 ms, 1 ms und BIOS-Modus auswählbar


    (siehe unten; tabellarisch)